Über die Autorin

Sherin Nagib ist am Nil geboren und lebt an der Ostsee.

Nachts schreibt sie Geschichten über sonnengebräunte Kinder mit außergewöhnlichen Namen, über Abenteuer im Meer und den Wünschen unserer Seele. Tags liest sie ihren Katzen vor, planscht mit ihren Töchtern oder klettert durch den Dschungel. Sie liebt neben dem Lesen noch das Reisen, das Singen und das Kochen.

Sherin Nagib hat Englisch und Spanisch studiert. Sie spricht vier bis fünf Sprachen (je nachdem, ob Latein nun tot ist oder nicht).

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FAQ

Hier finden sich in Zukunft alle FAQs (frequently asked questions) über mich.

Warum schreibst du? / Wie kamst du zum Schreiben?
Das ist die mir am häufigsten gestellte Frage, leider (oder glücklicherweise?) ist die Antwort darauf ganz einfach: Ich schreibe, weil ich muss. Eigentlich habe ich seit ich lesen und schreiben konnte, also mit 6 Jahren gewusst und gesagt, dass ich einmal Autorin werden möchte – zuerst Dichterin, dann Geschichtenschreiberin, dann Journalistin und dann wieder Autorin. Es war einfach schon immer klar für mich. Vielleicht ist das der Unterschied zwischen Beruf und Berufung?

Woher kommen deine Buchideen?
Manchmal höre ich einen Satz, denke über die Bedeutung eines Wortes nach, betrachte die Natur, oder unterhalte mich mit meinem Mann über die Grenzen unserer menschlichen Vorstellungskraft und dabei entstehen ganz wunderbare Ideen zu Geschichten. Manchmal sind es auch Dinge, die ich selbst erlebt habe, die ich gerne in einer Geschichte für mich und andere verarbeiten möchte. Und manchmal erfinde ich gemeinsam mit meinen Kindern aus Spaß Geschichten, die sich dann in meinem Kopf festsetzen und aufs Papier gebracht werden wollen.

Wie kamst du zu deinem Genre?

Ich finde Kinder- und Jugendbücher sind mitunter die wichtigsten Bücher, die es gibt. In Kindheit und Jugend werden wir Menschen am meisten geprägt. Nicht immer fühlt man sich verstanden, nicht immer hat man jemanden an seiner Seite, der versteht. was man gerade durchmacht. Nicht immer können Kinder oder Jugendliche ausdrücken, was sie gerade beschäftigt. Ist es dann nicht das wundervollste, wenn man ein Buch findet, was einen „versteht“? Oder ein Buch, das einen in einer schwierigen Phase des Lebens findet. Bücher können uns trösten, begleiten, Lösungen bieten. Bücher sind für einen da, wenn man sie braucht. Und ich möchte als Autorin für Kinder und Jugendliche da sein, wenn sie meine Worte brauchen.
Abgesehen davon glaube ich, dass ich einfach selbst manchmal noch ein Kind bin. 😉

Coole Katze mit Wollknäuel